Der Eisschnitzweltmeister Sergey Tselebrovskiy bei der Arbeit (Karls Erlebnis-Dorf)

Russischer Eisschnitzweltmeister lässt sich vom 14. bis 17. Februar auf die Handschuhe schauen

Karls 5. Eiswelt Elstal „Asien – Ferner Osten ganz nah“ bekommt einen neuen Schliff. Das Besondere: Während die internationalen Künstler sonst hinter verschlossener Tür gefrorenen Figuren und Landschaften Leben einhauchen, können Besucher zwischen dem 14. und 17. Februar 2020 einem Profischnitzer live auf die Handschuhe schauen – und sich sogar selbst ausprobieren. Jeden Tag zwischen 14.00 und 15.00 Uhr wird der Eisschnitzweltmeister Sergey Tselebrovskiy Ausbesserungen an den 19 verzaubernden Kunstwerken vornehmen und die bestehende Eiswelt erweitern. Nebenbei steht der Eisvirtuose neugierigen Kindern Rede und Antwort. Wer wollte nicht schon immer einmal wissen, wo das viele Eis herkommt, warum es so unglaublich transparent ist oder wie lange es dauert, eine der filigranen Figuren zu gestalten? Die 5. Eiswelt in Karls Erlebnis-Dorf Elstal ist bis November 2020 täglich 9-19 Uhr geöffnet. Der Eintritt kostet 8,50 Euro für Erwachsene und 6,50 Euro für Kinder (Tages- und Jahreskarteninhaber gratis).

Von Russland ins Havelland: Eisschnitzweltmeister Sergey Tselebrovskiy
Seit mehr als 20 Jahren schnitzt, hämmert und modelliert der aus der Nähe von Moskau stammende Sergey Tselebrovskiy Kunstwerke aus Eis und Schnee. Besonders fasziniert ist der studierte Bildhauer vom magischen Spiel mit der Transparenz, welches die märchenhaften Skulpturen in ganz besonderer Stimmung erscheinen lässt. Große Bekanntheit erlangte der Künstler durch seine Teilnahmen an internationalen Wettbewerben wie dem Eis-Festival in Brügge oder dem World Championat im „Icecarving“ in Alaska. Hier konnte er sich nach vier Tagen harter Arbeit in klirrender Kälte 2006 sogar den Weltmeistertitel sichern.

Weitere Informationen gibt es unter www.karls.de.